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JU fordert: Gleichgeschlechtlichen Paaren keine Volladoption ermöglichen<br />Vorsitzender Reifsteck: Kinder haben Anspruch auf geschlechtlich bipolares Milieu
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JU fordert: Gleichgeschlechtlichen Paaren keine Volladoption ermöglichen
Vorsitzender Reifsteck: Kinder haben Anspruch auf geschlechtlich bipolares Milieu
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Die Junge Union wendet sich entschieden gegen Bestrebungen der Grünen und des Bundesjustizministeriums, gleichgeschlechtlichen Paaren die Volladoption von Kindern zu ermöglichen.

Durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist erneut eine Diskussion hierüber aufgebrochen. Die Bundesjustizministerin und der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) streben dieses schon länger an und sehen in der Verweigerung der Volladoption eine Diskriminierung homosexueller Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung.

Der JU Kreisvorsitzende Andreas Reifsteck sagt dazu: „Es geht in dieser Sache nicht um die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare, sondern vielmehr um das Kindeswohl und dessen aggressive Bedrohung.“ Reifsteck weiter: „Kinderpsychologen und Verhaltensforscher weißen klar und deutlich darauf hin, dass Kinder ein Anrecht darauf haben müssen, in einem geschlechtlich bipolaren Milieu heranzuwachsen.“

Die JU-Beauftragte für das Ressort Familie, Stadträtin Bettina Meier-Augenstein ergänzt: „Kinder brauchen zur Identitätsfindung Rollenvorbilder aus beiden Geschlechtern. Wird dieser Erfahrungsraum Kindern verwehrt, kommt es zu seelischen Entwicklungsstörungen bis hin zu starken Unsicherheiten in der späteren Partnerwahl. Davor muss der Staat die Kinder als die schwächsten Glieder der Gesellschaft schützen und bewahren“.

Oft wird auch der Eindruck erweckt, die Volladoption in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften würde Kinder vor dem weiteren Leben in Heimen bewahren. Das ist schlichtweg falsch. Es gibt weitaus mehr adoptionsbereite Eheleute als Heimkinder, die zur Adoption freigegeben sind.

Kinder dürfen keinesfalls im Kampf homosexueller Menschen gegen ihre angebliche oder tatsächliche Diskriminierung instrumentalisiert werden. Die Junge Union Karlsruhe fordert daher alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte auf, sich mit Nachdruck für die Interessen und das Wohl der Kinder einzusetzen und sich klar gegen die Volladoption in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften auszusprechen.

TS


Quelle: Junge Union Karlsruhe Stadt